| 24.06.2004 CMS Laurin verhindert SPAM-Mails Mit neuem System werden Emailadressen verborgen und trotzdem können Ihre Kunden Sie erreichen. Das Problem mit SPAM-Mails nimmt immer mehr zu. Waren früher gelegentliche Viagra-Werbemails noch eher ein Grund zur Belustigung, werden diese unerwünschten SPAM-Mails immer lästiger und können im Extremfall Emailadressen völlig unbrauchbar machen, da die „echten“ Emails in der Masse der SPAM-Mails einfach untergehen. Außerdem wird der Kostenfaktor durch Transfer und die Belastung der firmeninternen Mailserver immer größer. Dieses Problem ist schwierig in den Griff zu bekommen. Taucht eine Emailadresse einmal auf den Listen der anonymen SPAM-Versender auf, ist die Flut der Emails kaum noch aufzuhalten. Wichtig ist es deshalb, die eigenen Emailadressen nicht für jedermann lesbar im Netz zu zeigen. Denn dort werden die Emailadressen nicht nur von Kunden, sondern auch von automatischen Adress-Sammelprogrammen gelesen. Nun möchte eine Firma dem Kunden natürlich die Möglichkeit geben, einfach Kontakt aufzunehmen, vielleicht sogar direkt mit dem zuständigen Ansprechpartner. Hier setzt eine neue Lösung des CMS-Laurin an. Über einen einfachen Administrationsbereich können alle Emailadressen der Firma gepflegt und verwaltet werden. Mit Hilfe eines Assistenten können dann Kontaktlinks zu allen Adressen auf dem Internetauftritt eingefügt werden. Diese Links führen den Kunden auf ein Kontaktformular, dessen Inhalt direkt an die gewünschte Emailadresse weitergeleitet wird. Dabei ist online keine Emailadresse zu sehen und die Adressammler der SPAM-Versender finden kein neues Material. Trotzdem bleiben alle Mitarbeiter für die Kunden einfach erreichbar. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie CMS Laurin ständig verbessert und an neue Situationen angepasst wird. Denn im Internet gibt es keinen Stillstand. |
back